Die Interaktion
Anmerkung:
Die Interaktion hat sich während des 2.Projektsemesters grundsätzlich verändert. Die genaue Beschreibung wie der Interaktionspart in ISES letztendlich umgesetzt wird, findet ihr unter Interaktionskonzept
Den Interaktionsteil zu unserem Projekt, haben wir erst Ende Juli, nach Abschluss des 1. Prototypen, ins Leben gerufen. Um diesen Teil haben und werden sich Patrick, Alex Fuchs und ich kümmern.
Ein konkretes Konzept haben wir bisher noch nicht entwickeln können, da wir noch keinen Kontakt zu einem Tänzer, für die Performance, aufbauen konnten (dazu später mehr). Aber wir sind dabei.
Ein grobes Konzept gibt es aber doch bzw. die Grundidee:
Die Interaktion war schon zu Beginn ein geplanter Bestandteil unseres Projektes. Jedoch wollten wir erstmal das Grundsystem aufbauen bevor damit beginnen.
Patrick hat sich während des 1. Projektsemesters mit der Evaluierung von Trackingsystemen gekümmert (der Artikel dazu) und uns diese dann zum Ende des Semesters vorgestellt. Da das Radio- Metrix- Modul des Kroonde Gamma kaputt war, hat er eine Testeinheit gebastelt mit der man über
Tastendruck, wie mit Sensoren, Signale
erzeugen kann. Dabei kam der Gedanke auf, das man auch einfach nur eine Art Fußschalter als Interaktionsmedium verwenden könnte. So kam die Idee mit den Tanzmatten auf, die wir nun zu unseren entgültigen Interaktionmedium gemacht haben.
Wie in unserer anfänglichen Idee des Projekts beschrieben, soll der Besucher die Interaktionkomponente spielen. Dies haben wir in 2 Varianten aufgesplittet:
- Die Performance im ZKM- hier wird ein Tänzer oder eine Tänzerin durch Bewegungen auf der Tanzmatte in das System eingreifen. Wie genau die Performance aussehen soll, wollen wir mit der jeweilgen Person besprechen.
Die Tanzmatten sollen durch ein Teppich oder ein Tuch verdeckt werden, sodass man sie nicht mehr erkennen kann. Wie bereits erwähnt, werden wir hierfür noch ein genaues Konzept ausarbeiten. - Die Projektpräsentationen an der FH- hier dürfen die Studenten durch die Tanzmatten mit dem Systhem interagieren. Vielleicht wird dann auch den Tänzer/die Tänzerin die für eine Performance an der eigentlichen Präsentation unseres Proejktes, aufführen. Auch hierfür werden wir ein kleines Konzept ausarbeiten.
Den Eingriff in das System über die Tanzmatten haben wir bereits mit MaxMSP entwickelt. Ein Annoyance- Patcher wird die Signale die über die USB- Verbindungen an den PC geschickt werden, aufnehmen und in int- Werte umwandeln. Die Werte werden dann auf die Methoden der Enviroment (Temperatur, Futterzufuhr usw.) jeweils um einen definierten Wert aufadiert oder dezimiert. Dies soll zufällig geschehen da wir keinen direkten Einfluss auf unser System haben möchte. Der jenige der die Interaktionkomponente spielt, soll also nicht wissen, was er genau er gerade beeinflusst.